Metamorphosen

Текст (топик) об экологии на немецком языке с переводом

Die neuzeitlichen Metamorphosen bedrohen die Erdatmosphäre (Luft), die Binnengewässer und Meere sowie die Erdoberfläche (Boden), wobei alle drei Ebenen im Komplex ihrer gegenseitigen Abhängigkeit und Beeinflussung gesehen werden müssen.

Die relativ dünne Erdatmosphäre bzw. Troposphäre, vor den ultravioletten Strahlen der Sonne durch eine empfindliche Ozonschicht geschützt, hat insbesondere durch das starke Ansteigen der Industrie — und Autoabgase der letzten Jahrzehnte schwere Schäden erlitten. Die trotz umfangreicher technischer Gegenmaßnahmen in Industrieländern global noch immer starke Vergiftung der Erdatmosphäre durch Gasemissionen aller Art wirkt sich ähnlich wie die Vergiftung von Wasser und Boden zerstörend auf Flora und Fauna aus, fördert das Aussterben ganzer Arten von Pflanzen und Tieren. Sichtbarstes Zeichen dieser Vergiftung ist das sogenannte Waldsterben. Die durch die Luftverschmutzung und -vergiftung hervorgerufene allmähliche Zerstörung der schützenden Ozonschicht (man spricht vom Ozonloch) führt zudem langzeitig zu einer Aufheizung der Erdatmosphäre.

oekologie

Das Wasser — wie Luft und Licht — Quelle des Lebens auf unserem Planeten, ist ähnlichen Gefahren wie die Erdatmosphäre ausgesetzt. Zwar werden Flüsse, Seen und Meere schon seit Jahrtausenden auch als Kloaken für die Rückstände und Abfälle aller Art benutzt, aber die wirkliche Gefahr für dieses Element ist erst mit der Industrialisierung, mit den giftigen Abwässern aus Industrie und chemisierter Landwirtschaft eingezogen. Die dritte große Basis des Lebens auf unserem Planeten und Grundlage unserer Existenz ist der Boden. Hier wurden durch Eingriffe des Menschen über Jahrhunderte und Jahrtausende außerordentlich schädliche Metamorphosen verursacht.

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In unserer Zeit ist die Erdoberfläche, sind die Wälder, Wiesen und Äcker besonders stark negativen Einwirkungen ausgesetzt, deren Folgen sich bereits auf das gesamte Ökosystem der Erde auswirken. Die radikalsten Metamorphosen erfuhren und erfahren die tropischen Regenwälder Südamerikas, Afrikas und Südostasiens. Vor allem aus Profitgier und der Gier nach Luxusausstattungen aus tropischen Edelhölzern werden jährlich etwa 50 000 Quadratkilometer Urwald zerstört bzw. stark geschädigt. Es liegt an der gesamten Menschheit, in erster Linie an den Industrienationen, dieser selbstzerstörerischen Entwicklung verantwortungsbewusst entgegenzutreten.

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